#22 - Warum mich dieser Ort zum Weinen bringt.

🌸 #22 - Warum bringt mich dieser Ort zum Weinen bringt.

Ein Sommer in Rovinj 2026

Morgen ist mein letzter voller Tag in Rovinj.

Übermorgen fahre ich weiter.

Zur Insel.

Zur Sommersonnenwende.



Zum nächsten Kapitel dieser Reise.

🌸

Und heute sitze ich hier.

An der Beach Bar.

Die Sonne versinkt langsam hinter dem Meer.

Vor mir liegt Rovinj.

Und hoch über allem wacht die Eufemia-Kirche.



Ich schaue hinüber.

Und plötzlich laufen mir die Tränen.

Nicht aus Traurigkeit.

Nicht aus Wehmut.

Nicht weil etwas fehlt.

Sondern weil mich dieser Ort so tief berührt.

🌊

Und ich kann es nicht erklären.

Wirklich nicht.

Ich habe es versucht.

Schon vor vielen Jahren.

Damals, als ich das erste Mal hier war. Vor über 10 Jahren. 

Ich erinnere mich noch genau:
Als wir wieder abreisen mussten, habe ich auf dem Weg Richtung Slowenien geweint.

Lange.

Viel länger, als man wegen eines Urlaubsortes weinen würde.

🌸

Und heute sitze ich wieder hier.

Viele Jahre später.

Und es ist wieder da.

Dieses Gefühl.

Dieses tiefe Wissen, dass dieser Ort mehr ist als nur ein Ort.



Es sind nicht die Restaurants.

Nicht die Gassen.

Nicht das Meer.

Nicht die schönen Häuser.

Natürlich liebe ich all das.

Aber darum geht es nicht.

Es geht tiefer.

🌊

Manche Orte berühren etwas in uns, das älter ist als Worte.

Etwas, das wir nicht erklären können.

Etwas, das sich jeder Logik entzieht.

Und vielleicht müssen wir das auch gar nicht.

💖

Ich sitze hier.

Trinke mein Lieblingsgetränk.

Schaue auf die Kirche.

Und habe das Gefühl, nach Hause zu schauen.

Nicht nach Hause im geografischen Sinn.

Sondern nach Hause in meiner Seele.



Vielleicht klingt das verrückt.

Vielleicht verstehen es manche Menschen.

Vielleicht auch nicht.

Aber ich habe aufgehört, solche Dinge erklären zu wollen.

Ich fühle sie einfach.

🌊

Und jedes Mal, wenn ich auf diesen Hügel blicke, auf diese Kirche, auf diese alten Mauern, spüre ich eine Verbindung.

Eine Erinnerung.

Eine Vertrautheit.

Eine Liebe.

☀️

Ich weiß nicht, warum.

Ich weiß nur, dass sie da ist.

Und vielleicht ist das genug.



Es gibt Orte, die sind schön.

Und dann gibt es Orte, die sprechen mit deiner Seele.

Rovinj ist für mich so ein Ort.

🌊💖

Und während die Sonne langsam untergeht, sitze ich hier mit Tränen in den Augen und denke:

Wie dankbar ich bin, dass mich dieser Ort wiedergefunden hat.

🌸✨ Ein Sommer in Rovinj 2026

#8 - Raphael am Außenspiegel

🌸 #8 – Raphael am Außenspiegel

Irgendwann auf dem Weg nach Leipzig entdeckte ich einen kleinen grünen Punkt an meinem rechten Außenspiegel.

Einfach so.

Rund.

Grün.

Unauffällig.

Und natürlich begann mein Kopf sofort zu arbeiten.

Was ist das?

Wer hat das da hingeklebt?

Seit wann ist das da?

Warum habe ich das noch nie gesehen?

Für einen kurzen Moment war sogar der Gedanke da, ob mich vielleicht jemand markiert hat.

Dann musste ich über mich selbst lachen.

Denn nur wenige Minuten später hatte sich die Geschichte bereits verändert.

Vielleicht war es gar keine Markierung.

Vielleicht war es ein Zeichen.

Vielleicht war es Raphael.

Erzengel Raphael begleitet mich schon viele Jahre.

Ich habe lange über ihn gesprochen.

Über Heilung.

Über Vertrauen.

Über den Weg des Herzens.

Und auch Alex mochte Raphael sehr.

Während ich noch darüber nachdachte, begann ich den Aufkleber abzukratzen.

Mit mäßigem Erfolg.

Jetzt war Raphael oben ausgefranst.

Nicht mehr rund.

Nicht mehr perfekt.

Und plötzlich musste ich laut lachen.

Vielleicht war genau das die Botschaft.

Dass nicht alles perfekt sein muss.

Nicht einmal ein Engel auf einem Außenspiegel.

Seitdem fährt Raphael mit.

Etwas zerzaust.

Aber sehr sympathisch.

#6 – Das bist so du

🌸 #7 – Das bist so du

Heute habe ich wieder ihre Stimme gehört.

Die letzte Nachricht von Alex.

Ich höre sie manchmal noch.

Nicht aus Traurigkeit.

Sondern weil sie mich erinnert.

An etwas, das ich selbst manchmal vergesse.

Wir hatten uns beim Engelkongress noch einmal gesehen.

Damals wusste niemand, dass nur wenige Monate später alles vorbei sein würde.

Ich erzählte ihr von Kroatien.

Von meinem Wohnmobil.

Davon, dass ich alles aufgelöst hatte.

Davon, dass ich einfach losgefahren war.

Und sie lachte.

Dieses warme, liebevolle Lachen.

Dann sagte sie:

„Das bist so du.“

„Das ist so genial, dass du das machst.“

„Dass du diesen Mut hast.“

Damals habe ich mich darüber gefreut.

Heute berührt es mich noch viel tiefer.

Denn ich glaube, Alex hat etwas gesehen, das ich damals selbst noch nicht vollständig sehen konnte.

Nicht mein Wohnmobil.

Nicht meine Reise.

Nicht mein Business.

Sondern meinen Mut.

Den Mut, meinem Weg zu folgen.

Auch wenn ich ihn noch nicht vollständig erkennen konnte.

Und während ich heute wieder unterwegs bin.

Wieder mit Luna.

Wieder auf dem Weg nach Kroatien.

Wieder offen für das Leben.

Spüre ich ihre Worte stärker denn je.

Denn vielleicht ist genau das meine Aufgabe:

Losgehen.

Vertrauen.

Und dem Leben erlauben, mich zu überraschen.

Und manchmal glaube ich, dass Alex irgendwo lächelt.

Und sagt:

„Sie macht es schon wieder.“

„Das bist so du.“

 

Unser letztes Treffen auf dem Engelkongress 2024. Da sitzt sie mitten unten uns allen. 

#5 - Menschen erzählen ihre Geschichten.

🌸 #5 – Menschen erzählen ihre Geschichten

Als ich losfuhr, hatte ich einen Wunsch.

Einen ganz einfachen.

Ich wollte Menschen begegnen.

Nicht auf Partnersuche gehen.

Nicht irgendetwas finden.

Sondern Menschen begegnen.

Echte Menschen.

Mit echten Geschichten.

Und genau das passiert.

Tag für Tag.

Heute saß ich wieder mit Menschen zusammen, die ich vorher nicht kannte.

Einfach so.

Weil gerade kein anderer Platz frei war.

Früher wäre ich vielleicht weitergegangen.

Hätte mir einen anderen Tisch gesucht.

Hätte meine Ruhe gewollt.

Heute nicht mehr.

Heute setze ich mich dazu.

Heute höre ich zu.

Heute bin ich neugierig.

Und plötzlich erzählt mir ein Mann seine Geschichte.

Seine Firma mit vierzehn Mitarbeitern ist insolvent gegangen.

Danach verlor er seinen Job.

Seine Frau verlor ihren Job.

Und ihr sechzehnjähriger Sohn hatte einen schweren Autounfall.

Während ich ihm zuhörte, wurde mir etwas bewusst:

Menschen tragen Geschichten in sich, die man niemals sehen würde.

Und trotzdem saß dort kein Jammerer.

Kein Mensch, der aufgab.

Sondern jemand, der sein Leben erzählte.

Und weiterging.

Das hat mich tief berührt.

Denn genau dafür bin ich losgefahren.

Für Begegnungen.

Für Gespräche.

Für diese Momente, die man nicht planen kann.

Und plötzlich wurde mir klar:

Vielleicht sammeln wir auf Reisen gar keine Orte.

Vielleicht sammeln wir Menschen.

Und ihre Geschichten.

#4 - Die Freundin, die mich noch einmal nachause führte.

🌸 #5 – Die Freundin, die mich noch einmal nach Hause führte

Manchmal sind es nicht die großen Umwege.

Manchmal sind es 4,7 Kilometer.

Gestern hatte ich noch über sie geschrieben.

Über den Tag, an dem mich in Kroatien die Nachricht von ihrem Tod erreichte.

Über den Schock.

Über die Trauer.

Über den Moment, der damals vieles verändert hat.

Und heute führte mich die Reise plötzlich nach Uelzen.

Direkt an ihrem Zuhause vorbei.

Ich wusste nicht einmal genau, warum ich dort hinfahren sollte.

Ich folgte einfach einem Impuls.

Und plötzlich stand ich vor ihrem Haus.

Nicht irgendeinem Haus.

Dem Ort, an dem Alex gelebt hat.

Dem Ort, den sie und Ingo sich erschaffen hatten.

Ein kleines Paradies.

Mit Garten.

Mit Pool.

Mit all den Dingen, von denen sie früher erzählt hatte.

Und zum ersten Mal durfte ich es sehen.

Ihre gute Fee öffnete mir die Tür.

Oskar war noch da.

Und für einen Moment war alles ganz still.

Sie erzählte mir von Alex.

Von ihrer Krankheit.

Von den Entscheidungen, die sie getroffen hatte.

Von der Zeit kurz vor ihrem Tod.

Und plötzlich bekam vieles einen Zusammenhang, den ich vorher nicht hatte.

Es tat gut.

Nicht weil dadurch alles erklärt wurde.

Sondern weil einige Fragezeichen kleiner wurden.

Dann erzählte sie mir von sich.

Von ihrem Mann, der vor vierzehn Jahren gestorben war.

Von ihrer Liebe.

Von ihrem Leben.

Und während wir miteinander sprachen, wurde mir wieder bewusst:

Jeder Mensch trägt eine Geschichte in sich.

Geschichten, die man von außen niemals sehen würde.

Am Ende umarmten wir uns.

Ganz selbstverständlich.

Als würden wir uns schon lange kennen.

Dabei waren es vielleicht fünfzehn Minuten gewesen.

Doch manchmal reichen fünfzehn Minuten.

Manchmal reicht ein offenes Herz.

Manchmal reicht ein Gespräch.

Und während wir uns verabschiedeten, sagte sie einen Satz, der mich tief berührte:

„Ich glaube, Alex hätte sich gefreut, dass du vorbeigekommen bist.“

Da liefen mir die Tränen.

Nicht aus Verzweiflung.

Sondern aus Liebe.

Aus Dankbarkeit.

Und aus diesem tiefen Gefühl:

Ich bin genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Später telefonierte ich noch kurz mit Ingo.

Er erzählte mir, dass er inzwischen wieder eine Partnerin an seiner Seite hat.

Und weißt du was?

Das hat mich glücklich gemacht.

Denn das Leben war weitergegangen.

Das Haus lebte weiter.

Das Coaching lebte weiter.

Oskar lebte weiter.

Und auch die Vision, die Alex einst auf ein Blatt Papier gemalt hatte, lebte weiter.

Nicht alles bleibt.

Aber vieles wirkt weiter.

Dann stieg ich wieder ins Wohnmobil.

Luna wartete.

Leipzig wartete.

Die Reise ging weiter.

Doch etwas in mir war leichter geworden.

Und ich hatte das Gefühl, dass Alex mich noch einmal an eine wichtige Kreuzung meines Lebens geführt hatte.

Nicht damit ich Abschied nehme.

Sondern damit ich verstehe:

Manche Menschen begleiten uns weit über ihre Zeit hinaus.

#3 - Kilometerstand 15.555.

🌸 #4 – Kilometerstand 15.555

In der Nacht hatte es geregnet.

Richtig geregnet.

Als ich morgens die Tür öffnete, war alles frisch. Die Luft war klar. Die Sonne kam langsam wieder hervor.

Und plötzlich war sie da.

Diese Ruhe.

Die Aufregung des ersten Tages war verschwunden.

Wir waren nicht mehr kurz vor der Reise.

Wir waren mittendrin.

Luna hatte die erste Nacht gut überstanden.

Ich hatte meinen Call gehalten.

Drei Stunden sogar.

Der erste Reisetag lag hinter uns.

Und jetzt ging es weiter.

Nach Leipzig.

Während ich die letzten Dinge verstaute und den Motor startete, fiel mein Blick auf den Kilometerstand.

15.555.

Ich musste lächeln.

Nicht weil ich Zahlen hinterherjage.

Sondern weil mich die Fünf in diesem Jahr ständig begleitet.

Für mich steht sie für Freiheit.

Letztes Jahr war ein Jahr der Vier.

Ordnung schaffen.

Aufräumen.

Loslassen.

Struktur.

Dieses Jahr fühlt sich anders an.

Weiter.

Leichter.

Freier.

Und genau in dem Moment, als wir Lüneburg verließen und das nächste Kapitel begann, zeigte mein Tacho:

15.555.

Ich musste schmunzeln.

Vielleicht war es einfach nur ein Kilometerstand.

Vielleicht war es aber auch eine Erinnerung.

Daran, dass Freiheit nicht erst in Rovinj beginnt.

Nicht am Meer.

Nicht am Ziel.

Sondern genau hier.

Auf dem Weg.

Mit einem Hund auf dem Beifahrersitz.

Mit einem Wohnmobil voller Geschichten.

Und mit dem Vertrauen, dass die Reise genau richtig verläuft.

Auch wenn ich noch nicht weiß, wohin sie mich führen wird.

Dann startete ich den Motor.

Leipzig wartete.

Und wir fuhren los.

Die Geschichte beschreibt den Übergang:

Nicht mehr aufbrechen. Sondern unterwegs sein. ✨🌸📖

#22 - Warum mich dieser Ort zum Weinen bringt.

🌸 #22 - Warum bringt mich dieser Ort zum Weinen bringt.

Ein Sommer in Rovinj 2026

Morgen ist mein letzter voller Tag in Rovinj.

Übermorgen fahre ich weiter.

Zur Insel.

Zur Sommersonnenwende.



Zum nächsten Kapitel dieser Reise.

🌸

Und heute sitze ich hier.

An der Beach Bar.

Die Sonne versinkt langsam hinter dem Meer.

Vor mir liegt Rovinj.

Und hoch über allem wacht die Eufemia-Kirche.



Ich schaue hinüber.

Und plötzlich laufen mir die Tränen.

Nicht aus Traurigkeit.

Nicht aus Wehmut.

Nicht weil etwas fehlt.

Sondern weil mich dieser Ort so tief berührt.

🌊

Und ich kann es nicht erklären.

Wirklich nicht.

Ich habe es versucht.

Schon vor vielen Jahren.

Damals, als ich das erste Mal hier war. Vor über 10 Jahren. 

Ich erinnere mich noch genau:
Als wir wieder abreisen mussten, habe ich auf dem Weg Richtung Slowenien geweint.

Lange.

Viel länger, als man wegen eines Urlaubsortes weinen würde.

🌸

Und heute sitze ich wieder hier.

Viele Jahre später.

Und es ist wieder da.

Dieses Gefühl.

Dieses tiefe Wissen, dass dieser Ort mehr ist als nur ein Ort.



Es sind nicht die Restaurants.

Nicht die Gassen.

Nicht das Meer.

Nicht die schönen Häuser.

Natürlich liebe ich all das.

Aber darum geht es nicht.

Es geht tiefer.

🌊

Manche Orte berühren etwas in uns, das älter ist als Worte.

Etwas, das wir nicht erklären können.

Etwas, das sich jeder Logik entzieht.

Und vielleicht müssen wir das auch gar nicht.

💖

Ich sitze hier.

Trinke mein Lieblingsgetränk.

Schaue auf die Kirche.

Und habe das Gefühl, nach Hause zu schauen.

Nicht nach Hause im geografischen Sinn.

Sondern nach Hause in meiner Seele.



Vielleicht klingt das verrückt.

Vielleicht verstehen es manche Menschen.

Vielleicht auch nicht.

Aber ich habe aufgehört, solche Dinge erklären zu wollen.

Ich fühle sie einfach.

🌊

Und jedes Mal, wenn ich auf diesen Hügel blicke, auf diese Kirche, auf diese alten Mauern, spüre ich eine Verbindung.

Eine Erinnerung.

Eine Vertrautheit.

Eine Liebe.

☀️

Ich weiß nicht, warum.

Ich weiß nur, dass sie da ist.

Und vielleicht ist das genug.



Es gibt Orte, die sind schön.

Und dann gibt es Orte, die sprechen mit deiner Seele.

Rovinj ist für mich so ein Ort.

🌊💖

Und während die Sonne langsam untergeht, sitze ich hier mit Tränen in den Augen und denke:

Wie dankbar ich bin, dass mich dieser Ort wiedergefunden hat.

🌸✨ Ein Sommer in Rovinj 2026

#8 - Raphael am Außenspiegel

🌸 #8 – Raphael am Außenspiegel

Irgendwann auf dem Weg nach Leipzig entdeckte ich einen kleinen grünen Punkt an meinem rechten Außenspiegel.

Einfach so.

Rund.

Grün.

Unauffällig.

Und natürlich begann mein Kopf sofort zu arbeiten.

Was ist das?

Wer hat das da hingeklebt?

Seit wann ist das da?

Warum habe ich das noch nie gesehen?

Für einen kurzen Moment war sogar der Gedanke da, ob mich vielleicht jemand markiert hat.

Dann musste ich über mich selbst lachen.

Denn nur wenige Minuten später hatte sich die Geschichte bereits verändert.

Vielleicht war es gar keine Markierung.

Vielleicht war es ein Zeichen.

Vielleicht war es Raphael.

Erzengel Raphael begleitet mich schon viele Jahre.

Ich habe lange über ihn gesprochen.

Über Heilung.

Über Vertrauen.

Über den Weg des Herzens.

Und auch Alex mochte Raphael sehr.

Während ich noch darüber nachdachte, begann ich den Aufkleber abzukratzen.

Mit mäßigem Erfolg.

Jetzt war Raphael oben ausgefranst.

Nicht mehr rund.

Nicht mehr perfekt.

Und plötzlich musste ich laut lachen.

Vielleicht war genau das die Botschaft.

Dass nicht alles perfekt sein muss.

Nicht einmal ein Engel auf einem Außenspiegel.

Seitdem fährt Raphael mit.

Etwas zerzaust.

Aber sehr sympathisch.

#6 – Das bist so du

🌸 #7 – Das bist so du

Heute habe ich wieder ihre Stimme gehört.

Die letzte Nachricht von Alex.

Ich höre sie manchmal noch.

Nicht aus Traurigkeit.

Sondern weil sie mich erinnert.

An etwas, das ich selbst manchmal vergesse.

Wir hatten uns beim Engelkongress noch einmal gesehen.

Damals wusste niemand, dass nur wenige Monate später alles vorbei sein würde.

Ich erzählte ihr von Kroatien.

Von meinem Wohnmobil.

Davon, dass ich alles aufgelöst hatte.

Davon, dass ich einfach losgefahren war.

Und sie lachte.

Dieses warme, liebevolle Lachen.

Dann sagte sie:

„Das bist so du.“

„Das ist so genial, dass du das machst.“

„Dass du diesen Mut hast.“

Damals habe ich mich darüber gefreut.

Heute berührt es mich noch viel tiefer.

Denn ich glaube, Alex hat etwas gesehen, das ich damals selbst noch nicht vollständig sehen konnte.

Nicht mein Wohnmobil.

Nicht meine Reise.

Nicht mein Business.

Sondern meinen Mut.

Den Mut, meinem Weg zu folgen.

Auch wenn ich ihn noch nicht vollständig erkennen konnte.

Und während ich heute wieder unterwegs bin.

Wieder mit Luna.

Wieder auf dem Weg nach Kroatien.

Wieder offen für das Leben.

Spüre ich ihre Worte stärker denn je.

Denn vielleicht ist genau das meine Aufgabe:

Losgehen.

Vertrauen.

Und dem Leben erlauben, mich zu überraschen.

Und manchmal glaube ich, dass Alex irgendwo lächelt.

Und sagt:

„Sie macht es schon wieder.“

„Das bist so du.“

 

Unser letztes Treffen auf dem Engelkongress 2024. Da sitzt sie mitten unten uns allen. 

#5 - Menschen erzählen ihre Geschichten.

🌸 #5 – Menschen erzählen ihre Geschichten

Als ich losfuhr, hatte ich einen Wunsch.

Einen ganz einfachen.

Ich wollte Menschen begegnen.

Nicht auf Partnersuche gehen.

Nicht irgendetwas finden.

Sondern Menschen begegnen.

Echte Menschen.

Mit echten Geschichten.

Und genau das passiert.

Tag für Tag.

Heute saß ich wieder mit Menschen zusammen, die ich vorher nicht kannte.

Einfach so.

Weil gerade kein anderer Platz frei war.

Früher wäre ich vielleicht weitergegangen.

Hätte mir einen anderen Tisch gesucht.

Hätte meine Ruhe gewollt.

Heute nicht mehr.

Heute setze ich mich dazu.

Heute höre ich zu.

Heute bin ich neugierig.

Und plötzlich erzählt mir ein Mann seine Geschichte.

Seine Firma mit vierzehn Mitarbeitern ist insolvent gegangen.

Danach verlor er seinen Job.

Seine Frau verlor ihren Job.

Und ihr sechzehnjähriger Sohn hatte einen schweren Autounfall.

Während ich ihm zuhörte, wurde mir etwas bewusst:

Menschen tragen Geschichten in sich, die man niemals sehen würde.

Und trotzdem saß dort kein Jammerer.

Kein Mensch, der aufgab.

Sondern jemand, der sein Leben erzählte.

Und weiterging.

Das hat mich tief berührt.

Denn genau dafür bin ich losgefahren.

Für Begegnungen.

Für Gespräche.

Für diese Momente, die man nicht planen kann.

Und plötzlich wurde mir klar:

Vielleicht sammeln wir auf Reisen gar keine Orte.

Vielleicht sammeln wir Menschen.

Und ihre Geschichten.

#4 - Die Freundin, die mich noch einmal nachause führte.

🌸 #5 – Die Freundin, die mich noch einmal nach Hause führte

Manchmal sind es nicht die großen Umwege.

Manchmal sind es 4,7 Kilometer.

Gestern hatte ich noch über sie geschrieben.

Über den Tag, an dem mich in Kroatien die Nachricht von ihrem Tod erreichte.

Über den Schock.

Über die Trauer.

Über den Moment, der damals vieles verändert hat.

Und heute führte mich die Reise plötzlich nach Uelzen.

Direkt an ihrem Zuhause vorbei.

Ich wusste nicht einmal genau, warum ich dort hinfahren sollte.

Ich folgte einfach einem Impuls.

Und plötzlich stand ich vor ihrem Haus.

Nicht irgendeinem Haus.

Dem Ort, an dem Alex gelebt hat.

Dem Ort, den sie und Ingo sich erschaffen hatten.

Ein kleines Paradies.

Mit Garten.

Mit Pool.

Mit all den Dingen, von denen sie früher erzählt hatte.

Und zum ersten Mal durfte ich es sehen.

Ihre gute Fee öffnete mir die Tür.

Oskar war noch da.

Und für einen Moment war alles ganz still.

Sie erzählte mir von Alex.

Von ihrer Krankheit.

Von den Entscheidungen, die sie getroffen hatte.

Von der Zeit kurz vor ihrem Tod.

Und plötzlich bekam vieles einen Zusammenhang, den ich vorher nicht hatte.

Es tat gut.

Nicht weil dadurch alles erklärt wurde.

Sondern weil einige Fragezeichen kleiner wurden.

Dann erzählte sie mir von sich.

Von ihrem Mann, der vor vierzehn Jahren gestorben war.

Von ihrer Liebe.

Von ihrem Leben.

Und während wir miteinander sprachen, wurde mir wieder bewusst:

Jeder Mensch trägt eine Geschichte in sich.

Geschichten, die man von außen niemals sehen würde.

Am Ende umarmten wir uns.

Ganz selbstverständlich.

Als würden wir uns schon lange kennen.

Dabei waren es vielleicht fünfzehn Minuten gewesen.

Doch manchmal reichen fünfzehn Minuten.

Manchmal reicht ein offenes Herz.

Manchmal reicht ein Gespräch.

Und während wir uns verabschiedeten, sagte sie einen Satz, der mich tief berührte:

„Ich glaube, Alex hätte sich gefreut, dass du vorbeigekommen bist.“

Da liefen mir die Tränen.

Nicht aus Verzweiflung.

Sondern aus Liebe.

Aus Dankbarkeit.

Und aus diesem tiefen Gefühl:

Ich bin genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Später telefonierte ich noch kurz mit Ingo.

Er erzählte mir, dass er inzwischen wieder eine Partnerin an seiner Seite hat.

Und weißt du was?

Das hat mich glücklich gemacht.

Denn das Leben war weitergegangen.

Das Haus lebte weiter.

Das Coaching lebte weiter.

Oskar lebte weiter.

Und auch die Vision, die Alex einst auf ein Blatt Papier gemalt hatte, lebte weiter.

Nicht alles bleibt.

Aber vieles wirkt weiter.

Dann stieg ich wieder ins Wohnmobil.

Luna wartete.

Leipzig wartete.

Die Reise ging weiter.

Doch etwas in mir war leichter geworden.

Und ich hatte das Gefühl, dass Alex mich noch einmal an eine wichtige Kreuzung meines Lebens geführt hatte.

Nicht damit ich Abschied nehme.

Sondern damit ich verstehe:

Manche Menschen begleiten uns weit über ihre Zeit hinaus.

Die Venus, der Planet der Liebe (dieser Artikel ist erschienen am 8. Mai auf www.ViGeno.de, Impulse fürs Leben

 

 

 

Von der Venusblume, der 5er-Struktur und dem „Goldenen Schnitt“

                            5er-Struktur in einem Apfel

 

Vor einigen Wochen leitete ich meinen Workshop „Heilung in der Neuen Zeit“, und wie in all meinen Angeboten steht immer die Herzöffnung und die bedingungslose Liebe im Vordergrund – die wichtigsten Aspekte, um Heilung zu erlangen!

 

 

Ich hatte u.a. für diesen Tag meinen Lieblingsplaneten, die Venus, eingeladen und wir durften eintauchen in die Energie der sanften Liebe, der von IHR ausgeht. Von diesem Planten, der zugehörigen Venusblume, der 5er-Struktur und vom „Goldenen Schnitt“ möchte ich heute schwärmen und berichten.

 

 

Es ist immer wieder erstaunlich und großartig zu sehen, wie alles miteinander harmoniert und verwoben ist. Unsere Natur wirkt perfekt! Vorstellen möchte ich heute dazu ein wunderbares Liebes-Symbol, die sogenannte Venus-Blume, die eine interessante Entstehungsgeschichte in sich trägt – für mich ein Grund zu verstehen, warum die Venus so unglaublich viel Liebes-Energie auf unsere Erde transportiert. Wie entsteht diese wundervolle Blütenform unserer „Blume der LIEBE“?

 

Die Venus ist der Planet, welcher mit seiner Umlaufbahn der Erde am nächsten steht. Zeichnet man eine Linie von der Erde zur Venus, während diese beiden Planeten um die Sonne kreisen, ergibt sich daraus eine wunderbare Blumenstruktur. Immer wieder kommt die Venus der Erde besonders nahe, sie begleitet als liebevolle Schwester unseren Planeten. Es kommt demnach immer wieder zu einem „liebevollen Treffen“, einer sogenannten „unteren Venuskonjunktion“ (Sonne, Venus und Erde stehen auf einer Linie, alle 583 Tage), die an immer denselben 5 Positionen stattfindet. Sie bilden über einen Zeitraum vom 8 Jahren (die Venus wandert 13 Jahre, weil sie dichter an der Sonne kreist) ein exaktes Pentagramm, einen 5-zackigen Stern (es ist übrigens der einzige regelmäßige Stern) und eben auch die 5-blättrige Venus-Blume: Die Venus-Blume hat eine starke Liebeskraft und fördert die Herzenswärme, Selbstliebe sowie die Harmonie.

 

Die Zahl 5 ist die Zahl der Venus und der weiblichen Urkraft zugeordnet. Aus diesem Grund sprechen wir wahrscheinlich auch von „IHR“ und nicht von „IHM“. Auch die Zahlen 8 und 13 spielen eine große Rolle in der Verbindung zur Venus (Siehe auch Fibonacci-Spirale und Zahlenfolge 5, 8, 13). Es kommt in Zeiten der „Treffen mit Erde und Venus“ zu einem sogenannten venusischen Download; dann ist der Ausstoß von elektromagnetischen (Liebes)-Teilchen etwa 600 Mal höher und wir spüren diese Liebesenergie auf der Erde sehr deutlich und können uns diese zunutze machen!

 

Die Venus-Blume ist ein Impulsgeber für die Verbindung zu unserer Mutter Erde. Wir können sie nutzen, um in die Einheit, in das EINSSEIN zurückzukehren. Es ist an der Zeit, die Verbindung zur Mutter Erde wieder bewusst in unserem Herzen zu integrieren – wir dürfen unsere Erde als Wesen betrachten – in der einheitlichen Verbindung zu ihr werden wir wieder in der Lage sein, im Sinne unserer Seelenpläne zu leben und zu handeln.

 

Leider ist in den letzten Jahrtausenden die Verbindung zur Erde mehr und mehr verloren gegangen. Das beschreibt u. a. die Dualität; die Veränderungen auf unserem Planeten sind sehr deutlich. Die Erdenbewohner sind jetzt aufgerufen, diese Dualität nach und nach zu transformieren – zurück zu finden zur Quelle, zur Wirklichkeit: zur bedingungslosen Liebe!

 

Das aktuelle Aufstiegsgeschehen der Erde, welches jetzt schon vor fast 30 Jahren begann, zeigt den Menschen sehr extrem, dass wir Menschen viele Veränderungen vornehmen sollten, um der Erde und dem Leben auf ihr wieder mehr Beachtung und Achtsamkeit zu schenken! Nur so wird auch in den folgenden Jahrzehnten, Jahrhunderten, Jahrtausenden ein friedvolles und harmonisches Leben auf und mit ihr möglich sein.

 

Beim Nachzeichnen des Venus-Symbols stellen wir eine in sich geschlossene Bewegung und damit ein Symbol der „Vollkommenheit“ fest. Es verbindet uns mit der liebevollen Urkraft der Urmutter Erde und es vereinigen sich der weibliche und männliche Pol. Wir sind aufgerufen, uns wieder liebevoll der Erde zuzuwenden, damit wir in Einklang mit ihr gehen. So werden wir liebevoll die Veränderungen auf unserer Erde mitgestalten und tragen. Dieses fängt bei jedem selbst an. Wir dürfen aufhören, stets ANDERE für die manchmal sehr schmerzvollen Transformationen in uns und auf unserer Erde, verantwortlich zu machen.

 

Die Venus-Blume ist in der Heiligen Geometrie eine Darstellung des „Goldenen Schnitts“.

 

Wir kommen zurück zur 5er-Struktur: diese Struktur (Pentagramm) ist das Sinnbild für die Beziehung zur Venus und gleichzeitig auch Sinnbild des Menschen.

 

Hier kommt Leonardo da Vinci ins Spiel: mit seiner bekannten Skizze der „Proportion des Menschen“, stellt er den sogenannten „Goldenen Schnitt“ dar. Dieser „Goldene Schnitt“ spiegelt sich in jedem biologischen Leben wider. Alle Formen, die den „Goldenen Schnitt“ (die 5er-Struktur) in sich tragen, erzeugen ein Gefühl von Geborgenheit und Harmonie, sie öffnen das Herz; dieses ist besonders bei der Venus-Blume der Fall. Weitere Beispiele hierfür sind in einem Apfel oder in einer Rose zu finden. Um dieses zu erkennen, müssen wir in das Innerste schauen (z. B. den Apfel quer durchschneiden)… in den Kern, in das Herz: dorthin, wo auch im Allgemeinen immer die Wahrheit zu finden ist (siehe Foto oben)

 

Der „Goldene Schnitt“ tritt in der Natur und besonders in unserem Körper überall auf. Darstellungen und Objekte, die im „Goldenen Schnitt“ proportioniert sind,  setzen Heilungsimpulse frei.

 

Die Liebe zu uns und zu allem was ist, ist der einzige Schlüssel, um Dinge zu wandeln – also bedienen wir uns der Natur, die uns so viele Möglichkeiten und Impulse bietet, diese LIEBE in uns hinein zu atmen, um damit ein heilendes Bewusstseinsfeld um uns herum zu erschaffen.

 

 

Mein Tipp:

Halte für einen Moment inne und schließe deine Augen – atme tief in dein Herz – komme ganz bei dir an – fühle die Ruhe.

 

Verbinde dich jetzt gedanklich mit dem Symbol der Venus-Blume (Foto). Stelle dir vor, wie sie sich mit dir und deinen Zellen verbindet. Spüre die Liebe, die jetzt in dein Herz-Chakra strömt. Deine Atmung lässt diese Liebe in all deine Zellen fließen. Bei der nächsten Ausatmung gehe in die Dankbarkeit für alles, was IST. Kehre jetzt in dein Tagesbewusstsein zurück und spüre die Veränderung in dir!

 

 

Ich wünsche dir die „Venus auf Erden“ und die LIEBE, die mehr und mehr in dir erstrahlen wird.

Vielleicht geht dein nächster Ausflug ja auf die VENUS?!

 

 

 

Licht, Liebe und Herzensgrüße

 

Eure Angela Mira’Elena Eggert

 

Für weitere Infos über dieses Thema empfehle ich die Seite:  www.wernerneuner.de

 

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Dieser Artikel ist erschienen am 03.04.2016 auf www.vigeno.de

 

 

Der Aufstiegsprozess – Botschaften aus Sicht einer Kinderseele!

 

„Lasse dich fallen und übergib dich der geistigen Welt. Du bist sicher und beschützt. Dir kann nichts geschehen.“ Mit dieser Energie der Göttlichen Mutter und der Heilungsenergie von Erzengel Raphael entsteht ein Buch über den Aufstiegsprozess aus Sicht einer Kinderseele, die es sich ausgesucht hat, auf Erden in einer wahrlich nicht immer leichten Rolle, Impulse für die Menschheit zu setzen!

 

Nutze eine Leseprobe, den Beginn dieses Buches, um in Frieden und in Einklang zu kommen mit dir und den „kleinen und großen“ Seelen, die dir manches Mal im Alltag eine große Herausforderung sind! Vielleicht erkennst du dich oder andere Menschen darin wieder? Viel Freude beim Reinschnuppern!

 

ES WAR EINMAL…

 

          …ein „Märchen“ wird wahr

 

… ein blondes Mädchen, schmal, schüchtern: sie wirkte ein wenig seltsam und verstört. Sie war weit entwickelt, dieses konnte die Menschheit in der Dualität jedoch nicht erkennen, hatten sie doch andere Maßstäbe und bewerteten sie ständig im Außen.

 

Sie glich einer Fee und hatte viele Aufgaben mit auf die Erde gebracht. Sie wusste es noch nicht. Im Alter von 4 Jahren fing es an, schwer zu werden. Viele Leute fanden sie merkwürdig, weil sie anders war, nicht der Norm entsprechend, und sie sie an ihre Grenzen brachte. Später war ihnen bewusst, dass dieses Mädchen etwas in ihnen wachgerüttelt hatte und ihnen ein Spiegel der Wahrheit vorgesetzt wurde. Vielleicht erkannten sie sogar ihre eigenen Fehler in unserem Bewertungssystem.

 

Die „kleine Fee“ war bereits „aufgestiegen“, obwohl die Menschheit und die Erde dies noch vor sich hatten.

 

Sie fühlte sich oft allein und kam sich verloren vor. Aber sie kannte keinen Zorn, keinen Hass, keine Bewertungen, wie sie nur in der Dualität auf der Erde vorkamen. All diese „niederen Eigenschaften“ aus dieser Dualität, „musste“ sie wieder erlernen. Ihre Eigenschaften würden wir als Gleichmut, sozial und sich in bedingungsloser Liebe befindend…bezeichnen.

 

Die Dualität, diese ständigen Bewertungen in gut/böse, schwarz/weiß, gut/schlecht etc. macht unser Leben auf der Erde schwer. Viele Menschen kommen nach und nach wieder in die Wirklichkeit zurück, sie arbeiten daran, endlich wieder in die bedingungslose Liebe und zur Quelle zurück zu kehren. Dieses hatte die Fee alles schon hinter sich gebracht, sie war bereits in der absoluten Liebe, sie war rein und frei. Gereift über viele, viele Inkarnationen, eine  uralte Seele, namens Saviera.

 

Nach und nach „erwirtschaftete“ sie sich die duale Welt, mit all ihren „schweren“ Gesetzen, erneut. Sie sah keine andere Möglichkeit, wollte sie doch einfach auch „nur“ dazu gehören und ihren Auftrag auf Erden erfüllen. All dies geschah aus der Notwendigkeit heraus. Ihre Seele machte sich erst nichts daraus, denn diese kannte ja bereits die „wirkliche Wahrheit“.

 

Mehr und mehr wuchs die Dualität in ihr und somit wurde sie „EINE VON UNS“. Ihre Reinheit  schwand nach und nach aus ihrem Gedächtnis, sie vergaß, wer sie wirklich war. Nur in ihren Augen konnte man es durchaus noch erkennen!

 

So schleppte sie sich durch die schwere Materie, musste alles das, was sie bereits gelernt  hatte, erneut hinter sich lassen.

 

Manchmal sah man sie träumen, sie schaute ein wenig ungläubig drein, als wenn sie sagen wollte: „Hey, ich verstehe euch nicht so recht.“ Sie schaute und beobachtete sehr viel, mit ihren großen Augen, sie staunten manchmal regelrecht. Die Menschen wussten oft nicht, warum sie so anders war, als viele andere ihrer Altersgenossen. Sie wirkte manchmal sehr weise und weit entwickelt; ein anderes Mal dachte man, sie sei noch weit zurück in ihrer irdischen Entwicklung. Sie hatte etwas Zauberhaftes an sich, etwas, was die Menschen nicht einordnen konnten. So fingen sie an, sie zu beurteilen, sie einzuordnen und, sie in die „falschen“ Schubladen einzusortieren.

 

Saviera hatte einen siebten Sinn, ihre „Fühler“ waren sehr ausgeprägt. Sie spürte schon lange vorher, ob etwas für sie richtig war oder eben nicht, ganz intuitiv… in Worte fassen konnte sie es aber nicht, was manchmal dazu führte, dass die Mitmenschen mit Unverständnis reagierten.

 

Sie spürte sofort, wer sie mochte und wer nicht. Die Menschen, die an sie glaubten, schloss sie gleich in ihr Herz, in ihrer Nähe konnte sie authentisch sein und sich wunderbar weiterentwickeln.  In Gegenwart der Anderen, wurde sie unsicher, fühlte sich nicht wohl und wollte schnell weg.

 

SIE WAR EINFACH EIN WENIG ZU FRÜH AUF DIE ERDE GEKOMMEN, ODER WAR GENAU DAS IHR HEILAUFTRAG?

 

Sie wusste noch nicht, welcher Auftrag hier auf Erden wirklich auf sie wartete, sie spürte nur: ICH BIN IRGENDWIE ANDERS, als die meisten von uns!

 

Mit der Zeit des Aufstiegs, mit der permanenten Schwingungserhöhung der Erde, schien sich auch bei ihr etwas zu verändern. Es geschah sehr leise; und nach und nach gesellten sich weitere,  „herumirrende“ und sich findende Seelen zu ihr, die Gleiches fühlten (meistens unbewusst)!

 

Auch das Umfeld spürte: diese Menschen, mit denen es irdisch betrachtet schwierig ist auf Erden, sind die Retter unseres Planeten! Sie lehnen sich durch ihr außergewöhnliches Verhalten auf und wollen die Menschen eigentlich nur in die richtige Richtung lenken. Sie wollen etwas auf Erden verändern! Die Menschen sollen aufwachen, und das können sie nur, wenn  sie aus ihrer Komfortzone, aus ihrem Alltag, aus ihrer Position heraustreten . . .

 

weiterlesen kannst du, wenn das Buch erscheint – es wird bald sein, denn…

 

…dieses Buch beschreibt den Prozess des Aufstiegs aus einer anderen Perspektive: wir sind mittendrin in der Veränderung unseres Planeten! Dieses Buch liest sich leicht wie eine schöne Geschichte und enthält die Botschaften aus dem Universum, die rasante Transformation auf der Erde mit Leichtigkeit zu meistern! Der Leser wird aufgefordert auf seine wunderbare Art und Weise, daran teilzuhaben.  In allen Bereichen des Lebens ist die Veränderung mittlerweile sehr spürbar, sie macht sich breit und fast jeder wird es in irgendeiner Form spüren . . . es handelt sich gleichzeitig um eine Aufklärungslektüre für alle Menschen, die das Miteinander auf der Erde erleichtern und fördern möchten!

 

Ich freue mich sehr, dieses Buch, welches mit wunderbarer Energie aufgefüllt ist, bald vorstellen zu dürfen und sende

 

Licht und Liebe in die Herzen aller Menschen

 

Eure Angela Mira’Elena Eggert

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